Beiträge von Tilmann

    Auf Youtube ist ein Interview mit dem Fritz Varenholt (von gestern):

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    Übrigens gibt es bei e-bay unter der Bezeichnung "Benzinhahn-Deckel Membran Kraftstoffhahn für HONDA ST1100 1991-03 16970-MT3-003" für 35,59 € den gesamten Benzinhahn. Bei mir scheint der Umbau gut gegangen zu sein (nach Probefahrt und volltanken), aber ich war mir recht unsicher ob das alles hinhaut,und hätte, wenn ich das vorher gesehen hätte, einfach den ganzen Hahn getauscht.

    Will man sich das wirklich antun mit dem Elektro-Auto ? Das schreckliche Klimaszenarium RCP 8.5, auf dem auch ein Verfassungsgerichts-Urteil in damit unsere Gesetzgebung fußt, ist von seinen Machern als unrealistisch eingestuft worden.

    https://www.welt.de/wissenschaft/plus69f9ba3f472693c1c1ff25af/klima-warum-klimaforscher-ihre-beliebte-horrorprognose-ploetzlich-abschaffen.html

    Mit einer gewissen Verzögerung wird der ganze Klima-Rettungs-Quatsch in sich zusammenfallen, und es damit dann vielleicht auch immer weniger Lade-Infrastruktur geben.

    Gruß Tilmann

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    Ich bin gerade dabei die Benzinhahn-Membran zu wechseln. Beim Zusammenbau ist mir aufgefallen, daß ich nicht darauf geachtet habe in welcher Position das Schnüffelloch zu stehen hat. Zum Glück hatte ich vor dem Zerlegen ein Foto gemacht. Daher hier für die Nachwelt, es steht natürlich nach unten damit es nicht leicht verschmutzt.

    Den Reparatursatz habe ich bei dem Shop bestellt, der mit diesem Forum in Zusammenhang steht, für 16,30 €.

    Ich glaube auch nicht daß es hier um Legasthenie geht, eher um das Bemühen sich verständlich auszudrücken. Ich fand es wirklich schwer zu lesen und finde es eine Form des gegenseitigen Respekts, sich um Verständlichkeit zu bemühen.

    Ich hatte einmal eine Güllepumpe (Honda CX 500) und eine MZ ETZ 250, welche ohne irgendwelche Maßnahmen 20 Monate in einem Schuppen, d.h. trocken aber der Außenluft ausgesetzt, geparkt waren. Danach hat mich interessiert, ob die Motoren (z.B. Kolbenringe) angerostet seien.

    Bei der MZ als Zweitakter habe ich mir sowieso keine Sorgen gemacht, nachdem ich so einen Motor mal geöffnet habe; es ist gut geölt innen.

    Bei der Güllepumpe habe ich die Zündkerzen rausgedreht, und es gab eine Möglichkeit mit einer Ratsche direkt die Kurbelwelle zu drehen.

    Mein Eindruck vom drehen war: Alles bestens, d.h. keine Spur von festrosten.

    Die nachfolgende mehrjährige Fahrpraxis bestätigte diese Einschätzung bei beiden Motorrädern.

    Die Batterien waren kaputt, mehr nicht.

    Vielen Dank für die Zeichnung mit dem Ölkühler; meine hat so etwas nicht (Bj. ca. 2000). Trotzdem zeigte heute morgen bei Temperaturen knapp unter 0°C nach ca. 5

    km der Ölthermometer 50°C an. Danach ging der Anstieg nur sehr langsam weiter. Heute nachmittag bei ca. 12 °C, einige KM Dauervollgas, da ging es dann allmählich auf 100°C. - Zum Vergleich: Bei meiner NTV 650 dauert der Temperaturanstieg auf 50°C ca. doppelt so lang, und bei Dauervollgas geht sie auf 110 °C.


    Ich finde nicht, wie man hier in diesem Forum ein neues Thema startet, daher noch eine Frage: Was ist das für ein seltsamer Knopf neben der Benzin-Einfüllöffnung ?

    Ist mir jetzt nach gut einem Jahr und 8000 km aufgefallen.