Beiträge von Thomas#1116

    Also ich habe mal die beiden Schrauben der Schalter-Armator geöffnet, erst mit Bremsenreiniger kräftig reingespüht, mit Kompressor ausgeblasen, und dann sehr satt mit Fahrrad-Kettenspray (meinem Universalschmierstoff) eingespüht.

    Seit ungefähr 40 Jahren schmiere ich alles mögliche das man nicht damit schmieren soll mit Motorrad-Kettenspray: Schließzylinder, Kfz-Elektrik, ...

    Hallo, Tilmann,

    an meinem Mehrfamilienhaus drehte urplötzlich der Profil-Schließzylinder an der Hauseingangstüre durch. Von außen war ein Öffnen nicht mehr möglich. Absolut der Hit bei einer Schließanlage mit fast 20 Schlüsselinhabern, von denen einige spät abends oder nachts zu unregelmäßigen Zeiten nach Hause kommen und ins Haus gelangen wollen. Bei der spontanen Überlegung nach schneller Abhilfe und Lösung des Problems fielen mir Deine beiden genannten Zitate in Kombination ein. Da das Schloss, wie erwähnt, nicht mehr funktionierte, dachte ich mir: "Kaputtmachen kannst ja sowieso nichts mehr" und hab´ einen Versuch gestartet: Das ausgebaute Schloss durch die Schlüsselöffnung mehrfach mit Bremsenreiniger geflutet, mit dem Schlüssel Verunreinigungen herausgezogen, wieder geflutet und mit der Öffnung nach unten seitlich gegen einen Holzklotz den Schmodder und den Bremsenreiniger ausgeklopft. Das ganze mehrfach.

    Ergebnis: Der Schließzylinder funktioniert wieder zuverlässig. Was bin ich froh :!::!::!:

    Ich sende Dir meinen allerherzlichsten Dank für diesen genialen Tipp. Er hat mir sehr geholfen und mein Kopfzerbrechen und Grübeln über die akut erforderliche rasche Problemlösung beendet. =dank= :M)

    Ich würde mich glücklich schätzen, wenn ich mich eines Tages bei Dir dafür revanchieren könnte.

    Bis dann alles Gute, die allerbeste Zeit und ein glückliches und erfülltes Leben wünsche ich Dir.

    Es grüßt Dich der dank Dir wieder entspannte Thomas

    Hallo, Helmut, ::-

    ich an Deiner Stelle würde eine ST 1100 mit CBS-ABS = ABS 2 erwerben, also eine modellgepflegte ab Modelljahrgang 1996. Ich hab´eine solche und hab´ die Anschaffung nie bereut. Ich habe in meiner 50-jährigen Karriere mit motorisierten Zweirädern 48 Zweiräder bewegt und habe aktuell mehrere im Fuhrpark. Mit keinem anderen nehme ich dermaßen entspannt und souverän am Straßenverkehr teil :!: Erst recht im Zweipersonenbetrieb ist die ST 1100 meine absolute Nr. 1. Und mit etwas Geschick und Fertigkeiten ist die Wartung easy. So halte ich die ST 1100 sogar für einen sehr wirtschaftlichen Boliden.

    Ich kann Dir nur raten, eine probezufahren. Dabei gewinnst Du die für Dich individuell entscheidenen Eindrücke und Erfahrungen für eine Kaufentscheidung.

    Veil Spaß und Erfolg :!:

    Im übrigen, solange die technischen Daten des Reifens stimmen und genügend Profiltiefe vorhanden ist, wird selbst bei Schwerpunktkontrollen kein Wert auf Reifenbindung usw. mehr gelegt. Probleme sind bei jeder Kontrolle immer möglich, aber die Wahrscheinlichkeit geht bzgl. Reifen doch eher auf den Wert "gegen Null"

    Sehr interessante Aussage, Manfred:!: GOO

    Ich hoffe und vermute, sie beruht auf tatsächlichen Erfahrungen in jüngster Zeit. Jedenfalls baue / verlasse ich mich darauf. =bet= :)

    Im übrigen deckt sich diese Praxis meiner Erfahrung nach mit der der TÜV-Prüfer bei Hauptuntersuchungen seit Einführung der ominösen neuen Regelung hinsichtlich der Handhabung der Reifenbindung - Gott sei Dank! Ich bin jedes Mal froh, wenn ich bei Alltagsangelegenheiten bei vernunftbegabten Wesen lande, die befähigt sind, im Rahmen Ihrer Kompetenz sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Mein Eindruck ist, diese Begebenheiten werden seit Jahren signifikant immer seltener. Sehr schade:!:

    Hi, snOOpy,
    so viel ich weiß, sind diese Abdeckungen neu nicht mehr zu bekommen. Und gebraucht wird sie an einer fahrtauglichen ST 1100 wohl auch nicht übrig sein.

    Die Abdeckung bedeckt die Öffnung in der Verkleidung, die zur De-/Montage der hinteren Zündkerze auf jeder Seite wahrlich sehr hilfreich ist. Deswegen würde ich die Öffnung nicht dauerhaft verschließen - obwohl ich Iridiumzündkerzen montiert habe und deswegen nur alle 48.000 km zum Wechseln da hantieren muss.

    Wenn es Dein ästhetisches Empfinden zulässt, dann mach´ doch einfach einen Streifen ausreichend breites Klebe-/Isolierband darüber (gibt es in vielerlei Farben).

    Ansonsten: Es gibt Aufkleber ("Haben Sie Aufkleber?") mit allerlei Motiven ...

    :idea: Übrigens: Ich praktiziere das seit Jahren so, dass ich diese Abdeckungen zu Beginn der kalten Jahreszeit entferne und erst zu Beginn der warmen Jahreszeit wieder montiere. Grund: Ich genieße die warme Abluft aus dem Motorraum an den Knien und nicht nur dort. Die Abluft wärmt hinter der Frontverkleidung quasi den ganzen Oberkörperbereich. Ich empfinde das während der kalten Jahreszeit als sehr wohlig und angenehm.

    :shock: Auweia.

    So ein Phänomen kannte ich bis dato noch nicht. =dank= für die gut präparierten und nachvollziehbaren Bilder.

    Ich habe einen Satz Dunlop Raodsmart 4 in anderen Dimensionen für eine andere Mopete im Keller stehen. Der wird nächstes Jahr montiert. Im Wellenreiten hatte ich zugegebenermaßen bisher noch keine Erfahrung. Bin ´mal gespannt, wie es mir damit geht.

    Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich auf die Anschaffung verzichtet, glaube ich.

    Ausfahrt zum privaten Automuseum Engstingen am Sonntag, 24. September 2023, ab Stuttgart-Vaihingen

    Außer Pkw sind auch historische Motorräder und Motorroller ausgestellt.

    Ziel: :guck: http://www.automuseum-engstingen.de/Startseite.html


    Treffpunkt:
    9.50 Uhr ARAL Tankstelle Stuttgart-Vaihingen


    Adresse:
    ARAL
     Robert-Koch-Straße 64

    70563 Stuttgart-Vaihingen

    Telefonnummer : 0711 9019518

    Abfahrt: 10.00 Uhr

    Wir fahren von Stuttgart-Vaihingen aus „über die Dörfer“ alternativ wunschgemäß entweder durch den Naturpark Schönbuch und über die Reutlinger Alb oder über die Filderebene, Vordere Alb und Hintere Alb auf die Reutlinger Alb und steuern in Engstingen das Museum an.

    Das Museum hat ab 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro. Ich schlage vor, dass wir etwas Nahrhaftes (im Schwäbischen: ein Vesper) zu uns nehmen, bevor wir das Museum betreten. Was verköstigt wird hat jeder selbst für sich mitzubringen. Über die Mittagszeit werden wir uns also im Museum aufhalten. Ich gehe davon aus, dass das gut zwei Stunden (+) dauern wird.

    Nach dem Museumsbesuch fahren wir so lange wir wollen einen kürzeren oder längeren Schlenker über die Alb mit Ziel Lichtenstein zu einem abgelegenen Landgasthof. Dort können wir zu jeder Zeit einkehren und ein spätes Mittag- oder frühes Abendessen zu uns nehmen. Es gibt durchgehend warme Speisen aus der Küche.

    Was es anschließend zeitlich noch reicht werden wir sehen.

    Die Vorhersagen zu den Tageshöchsttemperaturen auf der Reutlinger Alb schwanken zwischen für mich angenehm frischen 13 und 16 °C. Es soll tagsüber trocken sein. Dennoch glaube ich es wäre sinnvoll, sich wettermäßig auch auf anderes einzustellen.

    Tempo:
    wunschgemäß, aber jedenfalls Punkte-frei

    Erwartet wird:
    Sprit im Tank für mindestens 200 km, sonst volltanken in Stuttgart-Vaihingen!

    Unbedingt etwas zum Trinken mitnehmen!

    Vorausgesetzt werden:
    Gruppendienliches Verhalten. Der schwächste Teilnehmer bestimmt das Vorankommen der Gruppe!
    Toleranz.
    Offenheit für Spontanität.

    Wer mitfahren will: Auf eigene Gefahr!

    Es sind auch Fahrer anderer Marken/Modelle willkommen.

    Rein vorsorglich:
    Maximale Anzahl von Mopeds, die die einzige Gruppe bilden: Acht!

    Und zum Schluss:
    Sachlicher Kritik gegenüber bin ich stets aufgeschlossen.
    Beschwerden allerdings werden nur von über 80jährigen entgegengenommen – in Begleitung beider Eltern!

    Wer sich das antun will, bitte in Teilnehmerliste eintragen und Personenzahl angeben.

    Teilnehmer:
    1. Thomas#1116, 1 Person

    Hinweis:

    Sollte sich bis Sonntagfrüh, 8 Uhr, niemand weiteres in die Teilnehmerliste eingetragen haben, macht es keinen Sinn, unangemeldet spontan den Treffpunkt anzufahren. Ich werde in diesem Fall nämlich dort keinen Stop einlegen.

    Wenn der Hänger hinter keinem geschlossenen Einfahrtstor oder Hoftor steht, dann steht dieser im öffentlichen Raum, weil öffentlich zugänglich. Alles andere wäre Hausfriedensbruch.

    0))((0

    Obacht:

    Öffentlicher Grund ( = als solcher gewidmet - z. B. Straßen, Wege und Plätze) und öffentlich zugänglicher Grund sind zwei Paar Stiefel :!:

    ---> Für diejenigen, die es korrekt wissen/sich einprägen wollen.

    Das blöde daran ist, dass die ZLB I von meinem Anhänger im Wagen liegt, aber der Anhänger noch in 09/23 zur HU muss.

    Siggi, für Dich kurz und knapp aus dem Kopf zusammengefasst:

    Ein Überziehen des Termins für die nächste anstehende Hauptuntersuchung um zwei Monate bleibt gewöhnlich absolut ohne nachteilige Konsequenzen.

    Erst ab einem Ünerziehen um mehr als zwei Monate ist ein höheres Prüfungsentgelt, gestaffelt nach der Dauer der Überziehung, zu bezahlen. Bei einer Verkehrskontrolle kann dann ggfs. ein Verwarnungsentgelt für die Ordnungswidrigkeit, auch gestaffelt nach der Dauer der Überziehung, verhängt werden. Dieses kann auch durch die Verkehrsüberwachung des ruhenden Verkehrs, also bei einem geparkten Fahrzeug durch die kommunale Verkehrsüberwachung ("Politesse" w/m/d) verhängt werden. Um das zu Umgehen, den Anhänger eben bis zur erfolgten Hauptuntersuchung nicht auf öffentlichem Grund abstellen.

    Fazit:

    Kein Grund, um sich in Deinem Fall deswegen Sorgen zu machen.

    Tja, Gerhard, so ist das Leben. Man kann nicht alles haben.

    Ist in diesem Fall aber nicht schlimm. Ich biete Dir an, dass Du mich für eine andere gemeinsame Tour exklusiv als Guide buchen kannst. :idea: Und, ich setz´ noch eins d ´rauf: Wenn Du mich ganz lieb bittest, ... ... ... dann darfst Du aussuchen und bestimmen, wo wir lang fahren sollen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das noch in diesem Herbst hinbekommen werden. Unsere letzte gemeinsame Tour ist doch auch schon wieder einige Tage her.

    Einstweilen wünsche ich Dir einen tollen erlebnisreichen Aufenthalt in Austria nächste Woche. GOO

    Wir sehen uns. Bis dann.

    Ausfahrt zum privaten Fahrzeugmuseum Marxzell am Sonntag, 10. September 2023, ab Stuttgart-Vaihingen

    Nachdem ich mir schon öfters anhören musste, dass ich meine Vorhaben, bei denen Teilnehmende willkommen sind, zu kurzfristig bekanntgebe, diesmal also eher:

    Ziel: :guck:http://www.fahrzeugmuseum-marxzell.de/index.html


    Treffpunkt:
    9.15 Uhr ESSO Station Stuttgart-Vaihingen nahe der Autobahn-Anschlussstelle Stuttgart-Vaihingen


    Adresse:
    ESSO Station
     Hauptstr. 136

    70563 Stuttgart-Vaihingen

    Telefonnummer : 071178241625

    Abfahrt: 9.30 Uhr

    Wir fahren von Stuttgart-Vaihingen aus auf kleinen und malerischen Straßen abseits durch den Nordschwarzwald.

    Die Mittagsrast beabsichtige ich gegen 12 Uhr eizulegen. Als Einkehrmöglichkeiten habe ich einen Gasthof in einer historischen Mühle im Raum Schömberg oder ein Restaurant in einem kleinen am Wald gelegenen Schloss bei Bad Herrenalb, bei dem ich schon zu Gast war, ausgeguckt. Zu beiden werde ich am Treffpunkt weitere Informationen geben und mich der Präferenz der Teilnehmenden anschließen.

    Nach dem Mittagsmahl fahren wir dann direkt zum Museum. Es hat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Bei der Vielzahl an Exponaten beabsichtige ich, die ganzen drei Stunden dort zu verweilen. Die heißeste Tageszeit werden wir also dort in den Baulichkeiten verbringen. Der Eintritt kostet 6 Euro.

    Nach dem Museumsbesuch besteht die Möglichkeit, eine südlich in einem idyllischen Flusstal gelegene Fischzucht anzufahren und direkt beim Erzeuger Schwarzwaldforellen als Frischfisch oder Räucherfisch einzukaufen.

    Wenn es zeitlich noch passt können wir im Raum Calw noch meinem Lieblingsgelatier einen Besuch abstatten. Danach wäre dann aber Schluss mit der gemeinsamen Tour.

    Tempo:
    wunschgemäß, aber jedenfalls Punkte-frei

    Erwartet wird:
    Sprit im Tank für mindestens 200 km, sonst volltanken in Stuttgart-Vaihingen!

    Unbedingt etwas zum Trinken mitnehmen!

    Vorausgesetzt werden:
    Gruppendienliches Verhalten. Der schwächste Teilnehmer bestimmt das Vorankommen der Gruppe!
    Toleranz.
    Offenheit für Spontanität.

    Wer mitfahren will: Auf eigene Gefahr!

    Es sind auch Fahrer anderer Marken/Modelle willkommen.

    Rein vorsorglich:
    Maximale Anzahl von Mopeds, die die einzige Gruppe bilden: Acht!

    Und zum Schluss:
    Sachlicher Kritik gegenüber bin ich stets aufgeschlossen.
    Beschwerden allerdings werden nur von über 80jährigen entgegengenommen – in Begleitung beider Eltern!

    Wer sich das antun will, bitte in Teilnehmerliste eintragen und Personenzahl angeben.

    Teilnehmer:
    1. Thomas#1116, 1 Person


    Hinweis:

    Sollte sich bis Sonntagfrüh, 8 Uhr, niemand weiteres in die Teilnehmerliste eingetragen haben, macht es keinen Sinn, unangemeldet spontan den Treffpunkt anzufahren. Ich werde in diesem Fall nämlich dort keinen Stop einlegen.