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Alt 14.04.2011, 19:38   #1
Mimoto
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Standard Fünf gute Gründe, E10 in den Tank zu füllen

Fünf gute Gründe, E10 in den Tank zu füllen

Biosprit-Experte Prof. Eckhard Boles wendet sich gegen Fehlinformationen und schädliche Panikmache

13. April 2011
FRANKFURT. Als „absurd und irrational“ bezeichnet der Biowissenschaftler Prof. Eckhard Boles von der Goethe Universität die aktuelle emotionsgeladene Debatte um die Einführung von E10. „Es ist nicht der Biokraftstoff E10, der angeklagt und verdammt werden muss, sondern die eklatanten Fehler in der Informationsweitergabe der Automobilindustrie und der Politik, und nicht zuletzt die sensationslüsterne Panikmache in den deutschen Medien.“ Boles erforscht seit vielen Jahren die Gewinnung von Biosprit aus Pflanzenabfällen. Seine Methode hat den Vorteil, dass sie nicht in Konkurrenz zur Produktion hochwertiger Nahrungsmittel wie Zuckerrohr oder Mais tritt.

Boles nennt 5 gute Gründe für die Einführung von Super E10:

1. Bioethanol hat eine positive Klimabilanz.
Das in Deutschland verwendete Bioethanol ist nach EU-Nachhaltigkeitsvorschriften zertifiziert und spart gegenüber Benzin etwa 50 Prozent des klimaschädlichen Gases CO2 ein. Weiterführende Entwicklungen in den nächsten Jahren werden zur Einsparung von über 90 Prozent CO2 führen.

2. Die Gewinnung von Bioethanol ist ökologisch vertretbar.
Die biologische Herstellung von Bioethanol leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Da die Pflanzen auf überschüssigen Ackerflächen wachsen, wird die Artenvielfalt dadurch nicht bedroht und kein Regenwald gerodet.

3. Bioethanol macht unabhängig von den Ölmultis im nahen Osten.
Eine lokale und dezentralisierte Produktion von Kraftstoffen gibt angesichts immer wieder aufflackernder politischer Unruhen in den Ölstaaten mehr Planungssicherheit und Preisstabilität.

4. Die Produktion von Bioethanol schafft Arbeitsplätze in Deutschland und nützt hiesigen Bauern.

5. Bioethanol schont die Erdölreserven.
Erdöl ist zu schade, um in Automotoren verbrannt zu werden. Es sollte besser der Produktion wertvoller Produkte wie Kunststoffe oder Medikamente dienen.

Nicht verstehen kann Boles die vielen Fehlinformationen über mögliche Schäden für die Fahrzeuge. Er fährt nicht nur seinen eigenen Wagen seit Jahren mit einem Anteil von über 10 Prozent Bioethanolanteil im Benzin, sondern verweist auch auf die guten Erfahrungen in Brasilien, den USA und Schweden: „In Brasilien wird Bioethanol seit Jahren in deutlich höheren Konzentrationen dem Benzin zugemischt, ohne dass dabei Schäden am Motor oder den Dichtungen aufgetreten wären.“ Auch in den USA gibt es seit Anfang 2011 bereits E15 mit 15 Prozent Bioethanolanteil. Die Autos dort fahren mit denselben Motoren wie die Autos in Deutschland. Probleme sind nicht bekannt.

Noch wünschenswerter als die Einführung von E10 wäre nach Ansicht von Boles die politische Unterstützung für die Einführung von E85. In Schweden wird E85 stark gefördert und von den Verbrauchern gut akzeptiert. Bis 2018 wollen die Schweden von Mineralöl unabhängig sein „Mit nur geringfügiger Umrüstung könnten auch bei uns fast alle Autos mit E85 fahren“, so Boles. Damit hätten alle Autofahrer freie Wahl, entweder normales Benzin oder E85 zu tanken. Da Bioethanol eine geringere Energiedichte hat als Benzin, beträgt der Mehrverbrauch bei E10 etwa zwei Prozent. „Dieser Unterschied muss von den anbietenden Mineralölfirmen preislich ausgeglichen werden“, fordert Boles.

Um die Gewinnung von Biosprit aus Pflanzenabfällen im industriellen Maßstab weiter entwickeln zu können, hat Prof. Boles zusammen mit Dr. Gunter Festel die Firma Butalco gegründet. Sie finanziert sich vor allem aus privaten Mitteln. Hauptinvestor ist der norddeutsche Windenergie-Produzent Volkswind GmbH.

Informationen: Prof. Eckhard Boles, Institut für Molekulare Biowissenschaften, Campus Riedberg, Tel: (069) 798- 29513; Mobil: 0170/6031833; e.boles@bio.uni-frankfurt.de.



HIER GEHT ES ZUR QUELLE: http://www.muk.uni-frankfurt.de/news/hp/0691/index.html


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Ich hab nun schon ein paar E10 Füllungen mit der KTM hinter mir,
keine Auffälligkeiten, der Verbrauch schwankt so wie immer.
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Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

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Alt 14.04.2011, 20:37   #2
ha_motorrad
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Mit meiner Deauville habe ich auch schon drei Tankfüllungen E10 verfahren und weder einen Leistungsunterschied festgestellt noch einen Mehrverbrauch. Und sowohl die Deauville als auch die ST1100 sind von Honda für E10 freigegeben. Ich sehe also keine Probleme.
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Gruß
Hartmut - der aus dem Schwarzwald kommt


Suzuki GS400, Suzuki GR650, Yamaha XJ650, Yamaha TR1, Kawasaki GTR1000, Yamaha XVZ1200, Honda Deauville 650, Honda Pan European ST1100, Yamaha XJ 900 58L
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Alt 15.04.2011, 09:10   #3
diepan
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Zitat:
Zitat von Mimoto Beitrag anzeigen
Um die Gewinnung von Biosprit aus Pflanzenabfällen im industriellen Maßstab weiter entwickeln zu können, hat Prof. Boles zusammen mit Dr. Gunter Festel die Firma Butalco gegründet. Sie finanziert sich vor allem aus privaten Mitteln. Hauptinvestor ist der norddeutsche Windenergie-Produzent Volkswind GmbH.


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Hallo

Da ist es doch sehr logisch , das der Prof. Boles sein Zeug schönredet !
Ein Schelm , wer böses dabei denkt

Gruß Dieter
diepan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2011, 09:24   #4
Pipus
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ST 1100 AY blau
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Ich hatte nach Durchlesen erst mal geschaut, ob er wirklich Bols und nicht Bohlen heißt. Kann da mal jemand seine Dissertation durchgooglen, ob er nicht irgendwo geguttenbergt hat...
__________________
Gruß, Hannes

(Fettdruck und unterstrichen - ist ein Link drunter)



Der Weg sei das Ziel;
Das Ziel ist im Weg;
Weg mit dem Ziel!

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Alt 15.04.2011, 09:38   #5
Andy
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Hexagon-Roller - die ST1100 gehört meiner Frau
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Zitat:
1. Bioethanol hat eine positive Klimabilanz.
Da gibt es verschiedene Rechnungen, die von der Bundesregierung beauftragte Untersuchung kam auf 167% (hat die Politiker aber offenbar nicht beeindruckt) - darin enthalten sind allerdings auch "indirekte" CO2-Emissionen.

Zitat:
Da die Pflanzen auf überschüssigen Ackerflächen wachsen, wird die Artenvielfalt dadurch nicht bedroht und kein Regenwald gerodet.
Es gibt (global gesehen) gar keine überschüssigen Ackerflächen! Eigentlich brauchen wir diese Ackerflächen zur Nahrungsmittelproduktion - allerdings eben nicht lokal/national, sondern global. Dummerweise ist mit Brot für die dritte Welt kein Profit zu machen (mit Biosprit aber schon), also lassen wir hier die Flächen "brach" liegen - während in der dritten Welt munter weiter der Urwald gerodet wird um die Flächen zu gewinnen, die in Europa brach liegen, oder eben neuerdings im Tank verfeuert wird - wir haben aber nur eine Erde....

Zitat:
3. Bioethanol macht unabhängig von den Ölmultis im nahen Osten.
Oh Klasse, das Totschlagargument. Um das Erdöl zu ersetzen, brauchen wir eine Anbaufläche dreimal so groß wie Deutschland. Wie war das noch mal - das deutsche Volk braucht mehr Raum .... Nee, danke, was danach folgte war schlimmer als alles was zur Zeit ums Öl passiert (auch wenn das schon schlimm genug ist).

Zitat:
4. Die Produktion von Bioethanol schafft Arbeitsplätze in Deutschland und nützt hiesigen Bauern.
Nicht Arbeit - Arbeit würde auch ein Programm "Brot für die Welt" bringen. Ersetze Arbeit durch Profit, und die Aussage stimmt. Mir gefällt die Aussage dann aber nicht mehr.

Zitat:
Erdöl ist zu schade, um in Automotoren verbrannt zu werden.
Ja, klar, völlig richtig. Aber die angebliche Lösung ist die gleiche wie Halogenlampen statt Glühbirnen: reine Augenwischerei. Die Lösung für die Beleuchtung heißt LED (nur wird mit Energiesparlampen und Halogener deren Entwicklung eher verzögert - man hat ja schon eine Lösung). Und die Lösung für die Mobilität heißt: Verbrennungsmotoren raus aus den Fahrzeugen! Alle Maßnahmen die den Verbrennungsmotor am Leben erhalten, verzögern die Entwicklung von Alternativen.

Biosprit ist und bleibt eine Krücke - und auch wenn der ausschließlich aus Pflanzenabfällen produziert wird - selbst das ist nicht wirklich "Bio", denn erstens reicht das bei weitem nicht und zweitens werden dann diese Pflanzenabfälle dem natürlichen Kreislauf entzogen, schließlich ist die Verwertung von Pflanzenabfällen eines der ältesten und immer noch gut genutztes Recycling-Verfahren (Kompost). Da gibt es sicher Reserven - aber wie viel? Um Deutschland per Verbrennungsmotor mobil zu halten reicht es ganz sicher nicht.

Nur so meine Gedanken dazu.
(getankt wird das Zeug trotzdem - ich bin zu geizig um den Ölmultis auch noch ihre SuperPlus-Frechheiten zu bezahlen)
__________________
Andy

Pan mit Panda - wie passend!
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Alt 15.04.2011, 10:05   #6
Pan Frank
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Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 113

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ST1100 ABS bj 2001
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@ Andy
Genau so ist es!
nur ich tanke das Zeug nicht.
No Food For Gas
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Alt 15.04.2011, 10:17   #7
Vaumaxx
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ST1300 Blau, NC750X DCT Rot
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Zitat:
Zitat von ha_motorrad Beitrag anzeigen
Mit meiner Deauville habe ich auch schon drei Tankfüllungen E10 verfahren und weder einen Leistungsunterschied festgestellt noch einen Mehrverbrauch. Und sowohl die Deauville als auch die ST1100 sind von Honda für E10 freigegeben. Ich sehe also keine Probleme.
Auch ich habe bisher insgesamt 3 Tankfüllungen mit E10 "verfahren".
Der Verbrauch mit diesem Sprit lag bei 5,19 Liter/100 KM. Der Spritverbrauch mit dem "alten" Sprit liegt nach ca. 58.000 KM bei 5,7 Liter/100 KM.
Einzusehen bei "Spritmonitor.de" Vaumaxx
Leistungsverlust oder andere nachteiligen Eigenschaften habe ich bisher nicht festgestellt.
Bezüglich dem niedrigeren Verbrauch muss ich sagen, dass ich zu Beginn der Motorradsaison es immer etwas ruhig angehen lasse ich davon ausgehe, dass der Verbrauch noch etwas steigt.
Da ich, wie bestimmt einige hier im Forum, das Geld nicht zum "fressen" haben tanke ich die günstigere Spritsorte. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass Honda die Verwendung von E10 schon bei der Einführung der ST 1300 erlaubt und jetzt soll dieser Sprit für diese Motoren schädlich sein.

Von 1978 bis ende 1980 arbeitete ich in einem Institut für "Kraftstoff und Schmierstofftechnik" in der der Pfalz. Dort wurden damals nicht nur für Porsche versuche mit "bleifreiem" Sprit durchgeführt, da dieser in einigen Jahren auch bei uns in Deutschland eingeführt werden sollte. Ebenso Test´s mit neuen Vollsynthetischen Ölen, die noch nicht auf dem Markt waren um die Verträglichkeit der Motoren zu prüfen. Es wurden dann bei den Schmiermittelherstellern und auch bei den Motorenteilen, wenn nötig Optimierungen vorgenommen.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das vor der Einführung von E10 dieser nicht von der Auto und Motorradindustrie geprüft wurde, zumal die Einführung von E10 vor über 2 Jahren gekippt wurde. Die evtl. Ablehnung von E10 kann ich mir nur aus dem Grund vorstellen, dass einige Fahrzeughersteller die Prüfungen ihrer Motoren und alle dazugehörigen Teile, die mit E10 in Berührung kommen aus Kostengründen nicht durchführen wollten mit dem Hintergedanken, es gibt ja noch den alten Sprit (Super und Super+).

Mein Jüngster hat sich letzten Monat eine neue "Aprilia Shiver 750 ABS" gekauft. Auf die Frage beim Händler ob dies Motorrad E10 tauglich ist kam die Antwort: es laufen noch Tests. Auf der Internetseite von Aprilia gibt es auch noch keine Freigabe.

Da lobe ich die Japanischen Motorradhersteller, die in manchen Dingen den Europäern um "Längen" voraus sind.

Ob die Einführung von E10 umweltpolitisch sinnvoll ist oder nicht steht auf einem anderen Blatt
__________________
Gruß aus Bad Schönborn
Gerhard

Geändert von Vaumaxx (15.04.2011 um 10:24 Uhr) Grund: Schreibfehler eingebaut
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Alt 15.04.2011, 14:09   #8
MES
Karpatenreiter
 
Registriert seit: 14.04.2008
Ort: bei Schwäbisch Gmünd
Beiträge: 3.257

Motorrad:
STX 1300 BJ 2002
Standard

Zitat:
Zitat von Mimoto Beitrag anzeigen
Fünf gute Gründe, E10 in den Tank zu füllen

Biosprit-Experte Prof. Eckhard Boles wendet sich gegen Fehlinformationen und schädliche Panikmache

13. April 2011
FRANKFURT. Als „absurd und irrational“ bezeichnet der Biowissenschaftler Prof. Eckhard Boles von der Goethe Universität die aktuelle emotionsgeladene
Das ist unser Problem: unsere "Experten" sind Rechtsanwälte (Politiker) oder kommen von einer Dichter Uni.
Ich werde demnächt exakt gegenteilige Berichte aus 2008 und 2009 reinstellen.

Motto:E10 und du muß gehn (zwar nicht sofort aber nach einiger Zeit)
In einem dieser hat der VDA (Verband der Automobilindustrie) mit seiner (schon damals nicht nachvollziehbaren) Informationstaktik besonders schlecht abgeschnitten.
__________________
LG

Ernst
http://bfz-schuster.de
ERP-Erfolg.de
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Alt 15.04.2011, 14:25   #9
Joe2409
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo miteinander....

schnell mal meine Vorstellung:

Bin der Achim, 49 Jährchen jung, bin verwitwet, Kinder habe ich keine...

Mein Moped ist ne PAN 1300, Bj, 2002

Und laut meinem Handbuch steht drin, daß mein "Lastensegler" nicht mehr als 5% Spiritus, äh Bioäthanol, fahren darf - also Nix mit E10 ...

Linke Hand zum Gruß
Achim
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Alt 15.04.2011, 16:36   #10
atomar
Ganzjahresfahrer
 
Benutzerbild von atomar
 
Registriert seit: 28.02.2009
Ort: Fällanden, ZH, CH
Beiträge: 5.728

Motorrad:
ST1300A6 6M silber (what else)/Yamaha YP250R
Standard

Hallo Achim

Welcome on Board

Zu E10 und der Pan: Honda wusste beim Druck des deutschen Handbuches noch nicht, dass D E10 einführt.

E10 ist für die PAN freigegeben Hier Seite 12 unten
__________________
Gruss aus Fällanden (near Zurich)
atomar

Kurven sind zum Befahren da
Fahr nicht schneller, als dein Schutzengel fliegen kann

Kreidler Florett (50ccm/80kmh) / Honda CM125 C / Honda CM250 C / Honda CB750 F2 / Honda CB900 F2 bol d'or / ST1300-2 (Jg 2003) silber RIP
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